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„Wilhelm Zimmermann blickt auf eine über drei Jahrzehnte erfolgreiche Schaffenszeit zurück, in der er einen höchst gewichtigen Beitrag zur Kunst des politischen Plakats geleistet hat; ja er hat die Geschichte des politischen Plakats in Deutschland entscheidend mitgestaltet und nachhaltig geprägt.
Das Außergewöhnliche an dieser Retrospektive ist, dass sich anhand der Plakate Zimmermanns – einer Sozialgeschichte gleich – jene Themen identifizieren lassen, die die Bevölkerung deutschland- und europaweit in jenen vergangenen 30 Jahren beschäftigt und bewegt haben. Seine Anschläge haben sich in das kollektive Gedächtnis dieses Landes eingegraben.„
Bei den Stichworten Angst, Utopie und Hoffnung wird deutlich, wo letztlich Wilhelm Zimmermanns geistige Heimat zu finden ist: Er war und ist dem Philosophen des „Noch nicht„, Ernst Bloch, verpflichtet, dessen Dimensionen Hoffnung, Utopie, Traum, Möglichkeit mit seinem ästhetischen Handwerkszeug Wilhelm Zimmermann auszuloten gelang, indem er sich für seine Arbeit die Ausgangsfragen des großen Denkers übereignet, die im Vorwort von Blochs berühmten Werk „Das Prinzip Hoffnung„ gestellt werden: Wer sind wir? Wo kommen wir her? Wohin gehen wir? Was erwarten wir? Was erwartet uns?



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